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Anna-Maria, Sachbearbeiterin in Wittlich

Weiterbildung wird groß geschrieben

Seit Februar 2020 ist Anna-Maria Raem bei der ELSEN-Gruppe am Standort in Wittlich tätig. Die 23-Jährige arbeitet dort als Sachbearbeiterin in der Buchhaltung. Langeweile kommt in ihrem Beruf nicht auf, denn täglich stehen neue Herausforderungen an. Dabei ist von A wie Auffassungsgabe bis Z wie Zahlenverständnis einiges gefragt.

Wie kamst du zur ELSEN-Gruppe?

Bevor ich bei ELSEN anfing, habe ich in der Stahlbranche gearbeitet und wollte mal etwas Anderes sehen. Mit dem Bereich Logistik bin ich während und nach meiner Ausbildung öfter in Berührung gekommen, was mein Interesse geweckt hat.

Wie ist dein bisheriger Werdegang in der Unternehmensgruppe?

Seit Februar 2020 bin ich als Sachbearbeiterin in der Buchhaltung tätig. Zu meinen Aufgaben zählte zu Beginn hauptsächlich das Verbuchen der Eingangsrechnungen. Mit der Zeit bekam ich jedoch immer mehr spannende Tätigkeiten dazu.

Was hast du vor deiner Tätigkeit bei der ELSEN-Gruppe gemacht?

Ich habe eine Ausbildung zur Industriekauffrau gemacht und habe danach eine Weiterbildung zur Fachkraft fürs Rechnungswesen bei der IHK in Trier absolviert.
Momentan mache ich eine Weiterbildung zu Wirtschaftsfachwirtin bei der IHK.

Was liegt in deinem Aufgabenbereich? Wofür bist du zuständig?

Aktuell bin ich für den Bereich Kreditorenbuchhaltung und Vertragsmanagement zuständig. Zu meinen Aufgaben dort gehören das Verbuchen von Eingangsrechnungen, Buchungen im Bereich der Sachkonten, sowie im Anlagevermögen, das Durchführen von Monats- und Jahresabschlüssen sowie die Vorbereitung der wöchentlichen Zahlungen an die Lieferanten. Außerdem bin ich für die monatliche Kontenabstimmung und die Klärung offener Posten zuständig. Neben diesen Aufgaben bin ich zudem im Vertragsmanagement involviert. Dort kümmere ich mich um die Digitalisierung und Archivierung von Verträgen. In manchen Fällen kann es vorkommen, dass noch Unterschriften eingeholt werden müssen oder die Verträge für den Postversand an den Vertragspartner fertig gestellt werden. Nicht zu vergessen ist die tägliche Eingangspost, die bearbeitet werden muss. Dazu zählt das Einscannen der Rechnungen, Weiterleitung von Schriftverkehr sowie das Verteilen an die jeweiligen Mitarbeiter.

Welche Fähigkeiten sollte man in diesem Bereich mitbringen?

Wenn man in der Buchhaltung arbeitet, sollte man auf jeden Fall Verständnis für die Prozesse haben. Außerdem sind ein gutes Zahlenverständnis, eine schnelle Auffassungsgabe, gute Kommunikationsfähigkeit und Zeitmanagement wichtig. Natürlich sollte man auch motiviert in den Arbeitstag starten und offen für Neues sein.

Mit welchen Abteilungen arbeitest du eng zusammen und in welchem Rahmen?

Durch die vielen Aufgaben- und Tätigkeitsbereiche für die ich zuständig bin, arbeite ich täglich mit sämtlichen Abteilungen zusammen.

Welche Projekte haben dir am meisten Freude bereitet?

Die Projekte in denen ich bisher beteiligt war, haben mir alle Freude bereitet. Jedoch fand ich es besonders spannend, als wir unser neues Dokumentenmanagementsystem ELO bekommen haben. Wir haben gemeinsam mit dem Digital Office ein Programm aufgebaut – das umzusetzen hat mir großen Spaß gemacht.

Was motiviert dich besonders in deinem Arbeitsalltag?

Man sagt Buchhaltung wäre sehr trocken, aber dem stimme ich so nicht zu! Jeden Tag lernt man etwas Neues dazu und wächst an neuen Herausforderungen. Auch die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen und die kleinen Erfolgserlebnisse, die der Tag mit sich bringt, motivieren mich.

Was hältst du von Home-Office? Welche Vor- und Nachteile hat es aus deiner Sicht im Vergleich zum Arbeiten vor Ort?

Meiner Meinung nach bietet Home-Office einen großen Vorteil wenn man Aufgaben hat, an denen man sehr konzentriert und mit viel Ruhe und Zeit arbeiten muss. Solche Arbeiten kann ich zuhause effektiver umsetzen. Allerdings fehlen mir im Home-Office die Kollegen und die direkte Kommunikation miteinander statt über das Telefon. Durch den täglichen Wechsel zwischen Home-Office und Arbeiten in der Niederlassung in Wittlich hat das bei uns bisher sehr gut geklappt.

Was macht die ELSEN-Gruppe aus deiner Sicht zu einem guten Betrieb?

Die ELSEN-Gruppe ist immer offen für Weiterbildung und unterstützt einen auch tatkräftig dabei. Wenn man neue Ideen hat, stoßen diese immer auf ein offenes Ohr. Außerdem gefällt mir die zwischenmenschliche Zusammenarbeit bei der ELSEN-Gruppe sehr gut.